Geprüfte Qualität Bayern

Früchte Feldbrach freut sich über die Geprüfte Qualität Bayern Zertifizierung

Pünktlich zur Wiesn freut sich Früchte Feldbrach über die bestandene Zertifizierung der Geprüften Qualität Bayern – kurz GQB. Wir legen besonderen Wert auf regionale Ware und freuen uns, dass die Wiesn Wirte das auch tun.

Was ist die geprüfte Qualität Bayern?

Um das Zertifikat als Händler für GQB Ware zu erhalten, muss sichergestellt sein, dass die zu verkaufende GQB-Ware wie Gemüse, Salate, Kräuter, Kern- und Steinobst zu 100% in Bayern erzeugt und zu 100 % in Bayern verarbeitet, gelagert und abgepackt wird. Außerdem muss die Ware getrennt von Nicht-GQB-Ware gelagert werden.

Die Qualitätsbestimmungen reichen weit über den gesetzlichen Standard hinaus. Dazu gehört das Verbot der Klärschlammausbringung, festgelegte Höchstnitratgehalte, die Vorgabe spezifischer Lagertemperaturen. Außerdem muss die Sicherstellung und Kontrolle der gesamten Kühl- bzw. Klimatisierungskette eingehalten werden. Bei Äpfeln aus dem GQB Sortiment gelten zudem Mindestwerte beim Zuckergehalt. Die Einhaltung der Qualitäts- und Herkunftsbestimmungen wird stufenübergreifend von der Erzeugung über die Verarbeitung bis hin zum Handel kontrolliert.

Wie kann ich GQB Ware bestellen?

Ab sofort können alle Kunden auf Wunsch GQB Ware bei uns bestellen. In den Sommermonaten ist saisonbedingt natürlich mehr GQB Ware verfügbar, im Winter witterungsbedingt weniger. Durch die Zertifizierung geben wir unseren Kunden die Sicherheit, dass wir die GQB Ware auch immer lückenlos rückverfolgen können, wir nur mit zertifizierten GQB Lieferanten und Produzenten zusammenarbeiten und immer besonders genau hinsehen, woher die Ware kommt und unter welchen Bedingungen sie angebaut wird. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte jederzeit unseren Telefonverkauf unter 089-72013660.

Was ist eine Pflaume und was ist eine Zwetschge?

Was ist eine Pflaume und was ist eine Zwetschge?

Eine Familie, aber keine Zwillinge: Immer wieder kommt es zu Verwechslungen zwischen den zwei unterschiedlichen Sorten. Als Gemeinsamkeit haben sie, dass beide zur Familie der Rosengewächse gehören, es sich um Steinobst handelt und sie an Bäumen wachsen. Ansonsten gibt es doch ein paar nennenswerte Unterschiede zwischen Zwetschge und Pflaume.

Wie sieht eine Zwetschge aus?

Die Zwetschge, eine Unterart der Pflaume, hat eine ovale Form und ist deutlich kleiner als die runde Pflaume. Die blau-violetten Zwetschgen haben ein gelbes Fruchtfleisch, das sich leicht vom Stein lösen lässt und je nach Sorte von süß und mild bis hin zu fein-säuerlich schmeckt. Meist ist die Schale der Zwetschge mit einer dünnen, weißlichen Wachsschicht bereift.

Wie sieht eine Pflaume aus?

Das Fruchtfleisch der Pflaume ist meist rot und schmeckt deutlich süßer als die Zwetschge. Pflaumen weisen oft eine glänzende Schale auf und im Gegensatz zu den Zwetschgen gibt es sie zusätzlich in rot, gelb und grün: Also auch farblich für den bunten Teller eine schöne Sache.

Wo wachsen Pflaumen und Zwetschgen?

Sowohl Pflaumen- als auch Zwetschgenbäume werden bis zu 6 Meter hoch und sind in Europa, Nordamerika, Afrika und im westasiatischen Raum zu finden. Unsere Zwetschgen kommen aktuell aus der Region rund um den Bodensee, die Pflaumen beziehen wir derzeit aus Italien, Spanien und Griechenland.

Früchte Feldbrach Beerenträume

Zur Zeit gibt es Beeren in allen Variationen, das ist nicht nur für den Gaumen eine Freude, sondern macht auch optisch ordentlich was her.

Welche Beeren gibt es aktuell?

Von der heimischen Stachelbeere, der Heidelbeere, über weiße und rote Johannisbeeren, bis zur Brombeere und der „all-time favorite“ Himbeere – der Auswahl an regionalen Vitaminbomben sind derzeit keine Grenzen gesetzt. Da hinterlässt man auch mehr als gerne einen guten ökologischen Fußabdruck, denn die kleinen Früchte wachsen gerade direkt vor der Haustür und sind somit auf dem Münchner Großmarkt zu einem guten Preis verfügbar. Zudem wirken Beeren entgiftend und blutdrucksenkend, was bei den derzeitigen Temperaturen nur von Vorteil sein kann.

Wie reinigt man Beeren eigentlich richtig?

Oft hat man das Gefühl, sobald die Beeren einmal mit Wasser in Kontakt gekommen sind, saugen sie es in sich auf und werden matschig. Daher ist der beste Trick, damit sie sauber werden und trotzdem frisch bleiben: Nur ganz kurz mit einem Sieb in kaltes Wasser tauchen und direkt auf ein Küchenpapier legen, damit das Wasser wieder abgesaugt wird und die Beeren gar nicht erst die Chance haben, es aufzusaugen. Anschließend entweder direkt anrichten und genießen oder sofort kühl stellen, in der Kühlung halten sie noch gut zwei Tage.
Wir wünschen euch auf jeden Fall eine schöne „beerige“ Zeit und freuen uns über alle Beeren Bestellungen!

Pfifferlinge küchenfertig Feldbrach

Servus Pfifferling!

Ob Pfifferling, Reherl oder Eierschwamm, die kleine Köstlichkeit hat viele Namen, doch egal wie er genannt wird, für den Gaumen ist er immer eine wahre Freude – angebraten, blanchiert, im Risotto oder auch eingelegt, der Verwendung sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

Wie putzt man eigentlich Pfifferlinge?

Wir haben die feinen Pilze sowohl frisch geerntet als auch küchenfertig geputzt im Sortiment. Hier werden uns oft Fragen zur richtigen Reinigung der Pilze gestellt: Die Pfifferlinge können natürlich mit dem Pinsel oder Tuch gereinigt werden, besonders gut bewährt hat sich jedoch das kurze Mehl-Wasser-Bad. Hierfür gibt man auf 1 l Wasser 2 EL Mehl, fügt die Pilze kurz hinzu, dreimal schwenken, damit das Mehl den Sand bindet und schon die Pilze wieder herausnehmen, kurz abbrausen und mit einem Tuck trocken tupfen.

Wo wachsen Pfifferlinge?

Aktuell bekommen wir unsere Pfifferlinge aus Serbien und Bulgarien. Pfifferlinge sind bis heute keine Zuchtpilze, sondern wachsen ausschließlich in der freien Natur. Um gedeihen zu können, gehen Pfifferlinge eine Art Partnerschaft ein. Sie brauchen einen moosigen Boden und als gute Gedeihpartner haben sich die Wurzeln von Buchen, Kiefern, Fichten, Tannen und Rotbuchen erwiesen, da bei diesen Bäumen die Wurzeln nicht so tief in der Erde liegen.

Wie schmecken Pfifferlinge?

Uns schmecken die feinen Pilze am besten ganz schlicht mit Schalotten circa 8-10 Minuten in der Pfanne angebraten, Salz und Pfeffer dazu und mit etwas gehackter Blattpetersilie verfeinert.

Aber in welcher Form auch immer: Guten Appetit!

Glückliches Obst aus Spanien

Unser Geschäftsführer und Einkäufer Clark Feldbrach hat letzte Woche selbst Hand angelegt und bei der Ernte der Wassermelonen, Nektarinen, Pfirsiche, Zitronen und Orangen mitgeholfen. Wir importieren die Früchte direkt vom Erzeuger aus Spanien. Dort wird alles in echter Handarbeit geerntet und in Ihren Kisten landet selbstverständlich nur die beste Ware. Wie auf den Fotos zu erkennen ist, lässt es sich Clark Feldbrach nicht nehmen, die Qualitätskontrolle selbst vorzunehmen.

Ursprünglich kommt die Wassermelone aus Afrika, doch die größten Anbaufelder der Wassermelone liegen heute alle im Mittelmeerraum. Die Wassermelone gehört zu den Kürbisgewächsen und wächst bodennah an einer Kriechpflanze. Obwohl die Wassermelone zu fast 95% aus Wasser besteht, kann sie neben Vitamin A, C und E vor allem einen hohen Kaliumgehalt bieten, was nicht nur der Muskulatur und den gesunden Nervenzellen zuträglich ist, sondern auch dem Herz guttut.

Die Nektarine stammt aus China, wo sie schon vor Jahrtausenden angebaut wurde. Am botanischen Namen der Nektarine, Prunus Persica, erkennt man deutlich ihren Weg nach Europa: Pfirsiche und Nektarinen gelangten über Persien nach Griechenland und Rom, werden heute aber hauptsächlich in Spanien, Italien und Frankreich angebaut. Der Baum braucht ein warmes Klima und ist sehr frostempfindlich. Die Nektarine ist ein Pfirsich, nur ohne Haare und mit etwas festerem Fruchtfleisch.

Zitrusfrüchte können auf den Plantagen rund um Valencia mehrmals im Jahr geerntet werden. Die süße Orange ist die am häufigsten angebaute Zitrusfrucht der Welt und findet auf unzählige Arten Verwendung, von der puren Frucht über Saft und Tee bis zur Schale als perfekter Aromatisierer von Speisen: Die Vielfalt der Orange lässt keine Wünsche offen. Ganz nebenbei hat sie, wie auch die Zitrone, einen enormen Vitamin C Gehalt und hält das menschliche Immunsystem fit.

Clark Feldbrach war bei unseren Partnern in Valencia, Murcia und Almeria zutiefst beeindruckt von der Leistung der Mitarbeiter vor Ort, die die Ernte und das Verpacken der Ware in akribischer Handarbeit erledigen und es dabei auf wirklich erstaunliche Mengen bringen. Als kleines Beispiel, um die Mengen der Ernten zu verdeutlichen:

  • In zwei Monaten Melonenernte werden dort rund 9 Millionen Kilogramm Honigmelonen geerntet.
  • Pro Mitarbeiter wandern pro Tag bis zu 1000 kg Orangen in die Erntekörbe

Wir ziehen unseren Hut davor und wollen auch den Blick auf diese wirklich besondere Handarbeit wachhalten, um stets eine angemessene Wertschätzung für unser Obst und Gemüse zu kommunizieren.

Gärtnersalate – Made in Bavaria

Wir ernsten am liebsten vor unserer Haustür! Die ersten Gärtnersalate aus der Region sind bei uns im Münchner Großmarkt angekommen und machen Lust auf Frühling. Wir legen großen Wert auf regionale Ware und freuen uns, Ihnen aktuell unter anderem die tollen Salate der Gärtnerei Sprinz anbieten zu können.

Der Familienbetrieb aus Niederbayern baut seit über 30 Jahren auf über 350 ha Freifläche Salate und verschiedene Gemüsesorten an und die kurzen Lieferwege sorgen dafür, dass die Ware quasi direkt vom Feld zu Ihnen kommt. Mit seinem feinen, leicht würzigen Geschmack hat der Kopfsalat trotz der großen Vielfalt an Salaten immer noch eine große Fangemeinde.

Für Haut und Haare bringen alle Gärtnersalate beachtliche Nährstoffe an den Start: Vitamin A sorgt für gutes Sehvermögen und eine straffe Haut, Folsäure für die Zellaufbau und Zellregeneration. Also nichts wie ran an die Salate!

LieblingsKren

Meerrettich gehört zur Familie der Kreuzblütler und liebt lehmige Böden, die aufgrund eines hohen Anteils verwitterter Minerale und einer guten Speicherfähigkeit für Nährstoffe und Wasser besonders fruchtbar sind. Der LieblingsKren genießt eine aufwendige Betreuung während seiner Vegetationsphase. Nur so wird die einzigartige Frischequalität des LieblingsKrens gewährleistet. Die feine Handselektion garantiert, dass ausschließlich Meerrettichwurzeln der höchsten Qualitätsstufe verarbeitet werden. 

Meerrettich ist bei uns bereits seit dem Mittelalter als „Scharfmacher“ für Körper, Geist und Seele bekannt und kann noch einen weiteren Pluspunkt für sich verbuchen: Meerrettich enthält doppelt so viel Vitamin C wie eine Zitrone. Der gesundheitliche Aspekt wird durch seine vielfältigen Inhaltsstoffe wie die Vitamine C, B1, B2 und B6 sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Phosphor, Magnesium und Eisen noch unterstrichen.

„LieblingsKren – Der Meerrettich“ ist bei uns in einem 1 Kg Eimer erhältlich. Das eigens entwickelte Raspelverfahren sorgt nicht nur für die lockere Struktur, sondern auch für eine langanhaltende und natürliche Meerrettichschärfe bis zum Schluss. Er ist mehrere Monate lang gekühlt haltbar und dabei immer frisch, scharf und würzig. 


Er liefert die ideale Würze für Fisch, Fleisch, Suppe und Salat – da sind unzählige zufriedene Genießer einer Meinung.

Knoblauch

Geschälter Knoblauch

Aktuell können wir Ihnen unseren geschälten Knoblauch für nur 4,90 € pro Kilo anbieten. Knoblauch gilt als eine Pflanzenart der Gattung Lauch seit Jahrtausenden als Wunderknolle uns ist eine der beliebtesten Gewürz- und Heilpflanzen. Er gibt nicht nur der mediterranen Küche seinen typischen Geschmack, bei dem man sich sofort am Meer sitzen sieht, sondern trägt auch nachweislich zu einer intakten Gesundheit bei, indem er sich positiv auf den Blutdruck auswirkt, Thrombosen vorbeugt und auch vor Krebs schützen soll.

Bei unserem geschälten Knoblauch kann sich ihre Küche das oft lästige Schälen sparen und trotzdem von dem Geschmackswunder profitieren.

Wir freuen uns, wenn es ihnen und ihren Kunden schmeckt!

Erdbeere

Erdbeer – Liebe: Früchte Feldbrach liefert Ihnen feinste Vitaminbomben

Momentan importieren wir für Sie Erdbeeren aus Spanien und Griechenland nach München, doch spätestens ab Mai lassen dann die heimischen Erdbeeren unsere Herzen höher schlagen. Erdbeeren finden sich schon seit der Steinzeit auf der menschlichen Speisekarte und es gibt kaum jemanden, der die süßen Früchte nicht liebt.

Wobei die eigentlichen Früchte gar nicht der rote Teil sind, sondern die kleinen gelben Körner, die man in großer Zahl auf der roten ‚Scheinfrucht‘ sehen kann: Die kleinen Nüsse. Erdbeeren zählen somit nicht zu den Beeren, sondern botanisch zu den Sammelnussfrüchten.

Früher gab es ausschließlich die kleine Walderdbeere, doch im 17. Und 18. Jahrhundert wurden größere wildwachsende Erdbeeren entdeckt und von französischen Siedlern aus Amerika nach Europa gebracht. In Nordfrankreich und Holland wurden nach und nach neue Sorten gezüchtet und heute gibt es zahlreiche Sorten, die nach wie vor unendlich viele Gaumen glücklich machen und mit einer ordentlichen Portion Vitamin C – mehr als in Orangen oder Zitronen – auch ein Booster für das Immunsystem sind. Ganz nebenbei fördern sie die Verdauung, erhalten die vor allem für Schwangere sehr wichtige Folsäure und sind mit ihren zahlreichen sekundären Pflanzenstoffen auch noch zellschützend, wodurch sie auch Krebs vorbeugen.

Wir verkaufen im Jahr insgesamt mehrere hundert Tonnen der kleinen Zauberfrüchte – von Erdbeeren können wir einfach nicht genug bekommen!

Wir freuen uns auf Ihre Bestellung!

Spargel

Mit Früchte Feldbrach durch die Spargelsaison

Die heimische Spargelsaison steht vor der Tür und Früchte Feldbrach liefert in München und Umgebung neben griechischer und italienischer Ware schon jetzt den ersten beheizt gewachsenen, deutschen Spargel.

Die reguläre Spargelernte beginnt je nach Wetterlage meist gegen Ende April und dauert bis Ende Juni. Um auch im Folgejahr wieder ausreichend Sprossen bilden zu können, braucht die Spargelstaude nach der Ernte ausreichend Regenerationszeit. Der Wurzelstock der Spargelstaude überwintert in ungefähr 35cm Tiefe im Boden und treibt mehrere Jahre Sprossen aus, die dann als Spargel geerntet werden.

Spargel war schon immer etwas sehr besonderes und ist aufgrund der pflegeintensiven Aufzucht und Ernte, ein eher hochpreisiges Gemüse. Nachdem eine Spargelstaude gepflanzt wird, dauert es 3 Jahre, bis man die ersten Sprossen ernsten kann. Es braucht also neben der Pflege mit ausreichend Wasser und Wärme auch eine gute Portion Geduld, bis man die Delikatesse ernten kann. Richtig frischen Spargel erkennt man an den fest geschlossenen Spitzen, einem gleichmäßigen Durchmesser und einem Ende, dass nicht zu trocken ist. Grüner Spargel ist im Anbau etwas weniger aufwändig, da er nicht unter der Erde wächst und gestochen werden muss, sondern über der Erde geerntet wird, daher ist er meist etwas günstiger.

Wir freuen uns, Sie mit unserem feinen Spargelsortiment beliefern zu dürfen und können Ihnen ab sofort auch die passende Sauce Hollandaise im 12×1 Liter Gebinde anbieten!