WE LOVE GOOD NEWS – Früchte Feldbrach freut sich über die erneute erfolgreiche IFS Zertifizierung!

Wir freuen uns immer über Good News, aber in diesen turbulenten Zeiten freuen wir uns ganz besonders, dass wir die erneute TÜV Prüfung zur IFS (International Food Standard) Zertifizierung erfolgreich bestanden haben.

Was macht eine IFS Zertifizierung aus?

Ein großes Thema der IFS Zertifizierung ist neben der Hygiene und Qualitätssicherung auch die schnelle und lückenlose Rückverfolgbarkeit unserer Ware. Hier pflegen wir seit Jahren einen engen Kontakt zu all unseren Lieferanten, die uns bei der Zertifizierung immer fleißig unterstützen.

Wo kommt zum Beispiel der Eichblatt Salat her?

Gerade jetzt im Sommer können wir auf tolle regionale Ware zugreifen. Diese Woche ist zum Beispiel der feine, nussige Eichblattsalat unseres langjährigen Lieferanten Gärtnerei Sprinz im Angebot, der zudem auch noch über das Siegel der geprüften Qualität Bayern verfügt.
Der Eichblattsalat verdankt seinen Namen den eichenlaubartigen Blättern und kann bereits vier bis fünf Wochen nach der Aussaat geerntet werden. Durch die kurzen Lieferwege, kommt dieser also super frisch zu Ihnen und bereichert mit Sicherheit jede Salatschüssel!

IFS Zertifizierung Früchte Feldbrach
IFS Zertifizierung Früchte Feldbrach
Steinpilze Feldbrach

Steinpilze und Pfifferlinge vom Feinsten

Wollt ihr eure Gäste so richtig verwöhnen? Dann liegt ihr mit unseren Steinpilzen und Pfifferlingen genau richtig. Wir haben sie für euch auch küchenfertig geputzt, falls es mal schnell gehen muss.

Wie schmecken Steinpilze am besten?

Ob mit rotem Fleisch und einer dunklen Soße oder gedünstet mit einer feinen Salat Beilage – der nussige Geschmack erfreut fast jeden Gaumen. Gegessen wird übrigens nur die Frucht, der eigentliche Pilz lebt unter der Oberfläche.
Der Steinpilz ist im Vergleich zu anderen Pilzsorten eine wahre Eiweißbombe. Dabei besteht er ungefähr zu 90 % aus Wasser und ca. 4 Gramm Eiweiß (pro 100 Gramm Pilz).
In Steinpilzen finden sich auch eine Menge wertvoller Aminosäuren. Das braucht der Körper, um Eiweiße herzustellen. Auch Ballaststoffe, Vitamin B1 und B2, Kalium, Zink und Phosphor enthält der Steinpilz in großen Mengen. Durch die mögliche Schwermetallbelastung sollte man wie bei allen Pilzen nur nicht mehr als 200 Gramm pro Woche verzehren.

Wie schmecken Pfifferlinge am besten?

Pfifferlinge können auf verschiedene Weise zubereitet werden: Ihr könnt sie zum Beispiel anbraten und zu Salat oder in einem Omelett als Pfifferling-Risotto genießen. Am besten kommt der Pilzgeschmack zur Geltung, wenn man bei der Zubereitung auf allzu dominante Gewürze verzichten.
Die Zubereitung in der Pfanne ist leicht und nicht zeitaufwändig. Einfach etwas Butterschmalz in der Pfanne erhitzen und die Pilze ca. vier Minuten scharf anbraten. So schließen sich die Poren und die Pilze werden nicht zäh. Danach die Hitze etwas reduzieren und die Pilze zehn weitere Minuten braten.

Besonders fein schmecken Pfifferlinge mit etwas Petersilie und schlicht mit Salz und Pfeffer gewürzt. Wir freuen uns auf eure Bestellungen und möchten auch nochmal darauf hinweisen, dass wir ausreichend Ware vor Ort haben und es derzeit weder lange Bestellvorläufe gibt, noch außergewöhnlich hohe Preise – man kann also problemlos bestellen.

Nektarinen Früchte Feldbrach

Gute Laune garantiert!

Aktuell haben wir aus Spanien hervorragende Nektarinen und Pfirsiche, die nicht nur Vitamine liefern, sondern auch eine extra Portion gute Laune. Sobald man reinbeißt, wähnt man sich direkt im Süden und träumt von Sand unter den Füßen.

Die Nektarine ist eine Mutation des Pfirsichs mit glatter Haut. Bei Pfirsichen hingegen ist die Haut leicht pelzig. Das Fruchtfleisch der Nektarine ist etwas fester als beim Pfirsich. Ihren Siegeszug startete die Nektarine von China, Persien und Griechenland aus. Mittlerweile zählt sie zu den beliebtesten Früchten der Europäer. Die Annahme, dass die Nektarine eine Kreuzung aus Pfirsich und Pflaume sei, ist ein modernes Märchen.

An Vitaminen bieten Pfirsiche und Nektarinen vor allem Vitamin E, Beta-Carotin sowie die Mineralstoffe Kalium und Magnesium. Pfirsiche haben im Gegensatz zu Nektarinen einen höheren Wasseranteil und einen geringeren Zuckergehalt.

Uns schmecken beide sehr gut und wir freuen uns, euch mit diesen Gute-Laune-Machern zu beliefern!

Aktuelle Information zur Corona-Krise

Liebe Kunden und Partner,

aufgrund der aktuellen Situation zum Corona Virus COVID – 19 möchten wir Sie hier ab sofort auf dem Laufenden halten, wie sich die Situation auf unsere Auslieferungen auswirkt:

Derzeit liefern wir von Montag bis Freitag weiterhin aus und es ist ausreichend Ware vorhanden. Natürlich kann es aufgrund der aktuellen Lage immer wieder zu Lieferverzögerungen oder Lieferengpässen kommen. Samstagslieferungen finden derzeit keine statt.

Wir verkaufen nach wie vor ausschließlich an Gastronomie, Hotellerie, Handel, Krankenhäuser und Altenheime. Gerade deswegen nehmen wir auch die unten aufgeführten Hygiene Maßnahmen sehr ernst und all unsere Mitarbeiter werden geschult, diese einzuhalten.

Durch die heute von der bayerischen Regierung erlassenen Schutzvorkehrungen gehen bei uns die Bestellungen natürlich stark zurück und wir mussten auch bereits personell etwas reduzieren und Mitarbeiter in den Urlaub schicken. Daher bitten wir Sie bei allen aktuellen Anfragen um etwas Geduld und ein friedliches Miteinander mit dem wir an die Probleme herangehen, denn nur so können wir es gemeinsam durchstehen!

Ihr Früchte Feldbrach Team

Moro Orangen Früchte Feldbrach

Mit Früchte Feldbrach vitaminreich in die golden Twenties

Wir wünschen allen Partnern ein glückliches und gesundes 2020! Damit es auch schön gesund wird, empfehlen wir euch unsere leckeren Moro Orangen. Habt ihr die schon mal probiert? Noch nicht? Dann wird es höchste Zeit!

Viele gute Gründe sprechen für die Moro Orange

Die Moro Orange sieht nicht nur schön aus, die dunkle Farbe kommt auch von den vielen Antioxidantien. Die Schutzstoffe in den Moro Orangen sind nämlich zwei bis dreimal so hoch als in hellen Orangen. Auch der Vitamin C Gehalt in den leckeren Früchten ist um ein vielfaches höher als zum Beispiel in Navel Orangen.

Wie kann ich Moro Orangen verwenden?

Nicht nur als Saft schmeckt die dunkle Frucht sehr fein, sondern besonders gut machen sich die Filets der Moro Orange auch als Zutat im Salat. Unser Favorit ist der Fenchel-Moro Orangen Salat. Hierzu schneidet man Fenchel in feine Stücke, ergänzt diesen mit halbierten Moro Orangen Filets und schneidet dazu Petersilienblätter klein. Als bestes Dressing empfehlen wir eine Mischung aus Apfelessig, Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer. Am Schluß röstet man in einer Pfanne ohne Öl noch Pinienkerne an und streut diese über die leckere und gesunde Vitaminbombe.

Lasst es euch schmecken! Euer Früchte Feldbrach Team

Obst und Gemüse Früchte Feldbrach

Fröhliche Weihnachten für Groß und Klein!

Früchte Feldbrach wünscht fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch in ein gesundes und glückliches 2020!
Wir bedanken uns für die wundervolle Zusammenarbeit in 2019 und freuen uns auf ein gesundes, erfolgreiches und zufriedenes 2020!

In einer wohlhabenden Stadt wie  München gibt es dennoch viele Kinder, die aufgrund ihres sozialen Hintergrundes durch das Raster fallen. Daher unterstützen wir anstelle von Weihnachtsgeschenken wieder den Verein DEIN MÜNCHEN e.V..  In keiner deutschen Stadt ist es so wenig sichtbar, wie in München, dass es überall Armut gibt und Kinder oft am meisten darunter leiden.

Bei DEIN MÜNCHEN e.V. kommt unser Geld direkt den ärmsten Kindern der Stadt zugute und wir gehen mit der Zusammenarbeit bereits in das dritte Jahr.
Unter www.dein-muenchen.org gibt einen guten Überblick, für welche Einrichtungen und Projekte das gespendete Geld genutzt wird.
 
Wir wünschen all unseren Kunden eine friedliche Adventszeit!

Euer Früchte Feldbrach Team

Unwetterkarte Italien

Heftige Unwetter erschweren die Ernte im gesamten Mittelmeerraum

Wie man der Presse der letzten Tage immer wieder entnehmen konnte, machen derzeit heftige Unwetter dem gesamten Mittelmeerraum zu schaffen.Unsere Lieferanten haben massive Schwierigkeiten, in den teilweise komplett unter Wasser stehenden Anbauflächen, ihre Ernte durchzuführen. Die Mitarbeiter stehen oft bis zu den Knien im Schlamm und die Menge an Obst und Gemüse ist durch die extremen Wetterbedingungen einfach drastisch reduziert.

Früchte Feldbrach sorgt trotz widriger Umstände für konstant hohe Qualität

Wir möchten hiermit einfach nur darauf aufmerksam machen, dass es derzeit durchaus zu Lieferengpässen und Preisanstiegen bei Obst und Gemüse kommen kann und wir aber weiter unser bestes geben, gleichbleibend hohe Qualität für all unsere Kunden zu besorgen.

Schwierige Erntebedingungen im Mittelmeerraum
Ganze Landstriche stehen im Mittelmeerraum unter Wasser

Kartoffeln Früchte Feldbrach

Kartoffeln bei Früchte Feldbrach

Wir befinden uns mitten in der Hochsaison der Kartoffel und daher wollen wir euch heute mal auf eine kleine Kartoffelreise mitnehmen.

Woher kommt eigentlich die Kartoffel?

Die Inkas nannten Kartoffeln „Papas“, was übersetzt „Knollen“ bedeutet. Die ersten „Knollen“ wurden in den Bergen der Anden entdeckt – ungefähr im Raum des heutigen Peru und Bolivien. Diese Knollen waren geschmacklich noch nicht so harmonisch wie unsere heutigen Kartoffeln. Es wird vermutet, dass die Kartoffel auf dem Weg nach Europa in Italien zu ihrem Namen kam, denn dort bekam sie aufgrund ihrer Form den Beinamen „Trüffel“, im italienischen „Tartufoli“. Im Deutschen wurde daraus dann erst „Tartuffel“, dann „Artuffel“, dann „Artoffel“ und am Ende „Kartoffel“.

Wie kam es zur Verbreitung der Kartoffeln?

Die Kartoffeln gelangten Mitte des 16. Jahrhunderts nach Europa. Die Entdeckung der Kartoffel als Lebensmittel veränderte die Welt wesentlich. Vor allen anderen erkannten die Seefahrer, dass sie mit den Kartoffeln ein haltbares, nährstoffreiches, gesundes Nahrungsmittel an Bord hatten. Schon bald erkannte die Landbevölkerung, welche Schätze da auf den Schiffen umherfuhren.

Wie kam die Kartoffel nach Deutschland?

Das die Kartoffel zu einem der beliebtesten Nahrungsmittel überhaupt wurde, konnte man sich früher kaum vorstellen. Friedrich der Zweite von Preußen erkannte das Potential bereits im 18. Jahrhundert. Zu Beginn kritisierten viele die Kartoffel, da sie viele roh oder unreif probierten und die heute bereits heraus gezüchteten Inhaltsstoffe oft zu einem unzufriedenstellenden Geschmack führten. Als Friedrich der Zweite jedoch Kartoffelfelder in Berlin anbauen und bewachen ließ, erweckte er das Interesse der Bauern und die Kartoffel konnte ihren Siegeszug starten. Ausschlaggebend für die Durchsetzung des „Erdapfels“ war auf jeden Fall der Siebenjährige Krieg, in dem die Kartoffel große Hungersnöte verhinderte. Aktuell existieren um die 5000 kultivierte Sorten, die in 130 Ländern der Erde angebaut werden. Auf der Liste der am meisten produzierten Nahrungsmittel liegt die Kartoffel auf Platz drei hinter Weizen und Reis.

Wie lagere ich Kartoffeln am besten?

Die optimale Lagerung von Speisekartoffeln ist zur Qualitätssicherung sehr wichtig – immer kühl und trocken lagern bei ca. 4 bis 5° Celsius sowie absolute Dunkelheit sind unerlässlich. Kartoffeln wachsen in der Erde und fühlen sich im Dunkeln am wohlsten. Bei Frost bekommen die Kartoffeln einen süßlichen Geschmack und werden schnell faulig. Daher stets frostgeschützt lagern. Angekeimte Kartoffeln sind nach der Entfernung der Keime unbedenklich genießbar.

Welche Kartoffelsorten bekomme ich bei Früchte Feldbrach?

Bei uns können Sie die verschiedensten Kartoffelsorten bestellen. Regionale Ware, wie zum Beispiel die Qualitätsprodukte der Firma Drössert Kartoffeln verwöhnen auch die Gaumen der Gourmets. Allen voran die beliebte La Ratte Kartoffel, eine sehr schmackhafte und wunderschön aussehende Hörnchenkartoffel. Klassiker wie die festkochenden Kartoffeln Annabelle oder Nicola oder die mehlige Bintje gehen bei uns natürlich täglich durch die Bestellannahme. Besonders spannend sind allerdings besondere Sorten, wie die lila Trüffelkartoffel, die peruanische Mashua Kartoffel oder auch die weiße oder lila Süßkartoffel. Es gibt immer etwas Feines zu entdecken!

Ein Ausflug in das Apfelparadies Südtirol

Südtirol gilt seit Generationen als wahres Apfelparadies. Dort befindet sich das größte geschlossene Obstanbaugebiet Europas – das Anbaugebiet des Verbandes der Südtiroler Obstgenossenschaften – kurz VOG.

Woher kommen die leckeren Feldbrach Äpfel?

Jenny Feldbrach und Christian Kieslinger haben letzte Woche die Anbaugebiete in Südtirol besucht und uns berichtet, wie beeindruckend es war. Auf rund 200 Quadratkilometern wachsen hier die schönsten Früchte. Die Gebiete liegen klimatisch ideal für beste Ernten und höchste Produktqualität: In Höhenlagen zwischen 200 und 1.000 Metern gedeihen die unterschiedlichsten Sorten des Südtiroler Apfels. Die 300 Südtiroler Sonnentage garantieren reife Früchte von exzellentem Geschmack. Dennoch wären all diese klimatischen Geschenke nichts ohne die einzigartige Bodenqualität, die den Apfelanbau hier begünstigt.

Auf welchen Böden wachsen die besten Apfelbäume?

Die Bäume wachsen auf leichtem bis mittelschwerem Boden mit niedrigem Ton- und relativ hohem Sand- und Grobsandanteil. Die gute Durchlüftung des Bodens gewährleistet eine hohe Aktivität biologisch wertvoller Kleinstlebewesen. Die Natur hat also beste Voraussetzungen geschaffen für die Anbaufläche des VOG. Und damit natürlich auch für die Entwicklung der saftig-frischen Apfelsorten, wie zum Beispiel: Granny Smith, Royal Gala, Red Delicious, Braeburn, Pink Lady®, Kanzi® und viele andere mehr.

Früchte Feldbrach freut sich mit dem VOG einen starken Partner in Südtirol zu haben und Ihnen somit konstant erstklassige Apfelsorten anbieten zu können.

Apfelernte Südtirol
Tom Auszubildender Früchte Feldbrach GmbH

Früchte Feldbrach freut sich über seinen ersten Auszubildenden!

Herzlich Willkommen lieber Tom – zum 01.September 2019 hat der erste Auszubildende seine Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei Früchte Feldbrach begonnen und wir können schon nach den ersten Wochen sagen, dass es nicht nur eine Bereicherung ist, sondern auch viel Spaß macht.
Doch wir können ja nur für uns sprechen, am besten fragen wir gleich mal bei Tom selbst nach, wie es ihm so geht >> Hallo TOM!

Wie bist du denn auf die Idee gekommen bei Früchte Feldbrach eine Ausbildung anzufangen?

Nachdem ich in den Ferien zwei Wochen im Lager von Früchte Feldbrach gearbeitet habe, wollte ich dort im Büro unbedingt mal ein Praktikum machen. Nach meinem Praktikum wusste ich genau: Hier will ich arbeiten.

Wie oft hast du Schule und wie oft bist du im Unternehmen?

Ich habe immer mittwochs und freitags Berufsschule, an den anderen Tagen und in den Schulferien arbeite ich im Unternehmen.

Welche Bereiche findest du besonders spannend?

Gerade macht mir jeder Bereich Spaß, aber Innen- und Außendienst reizt mich am meisten.

Welches ist dein Lieblingsobst oder Gemüse?

Da gibt es viel, aber Drachenfrucht und Goldkiwi stehen bei mir hoch im Kurs.

Was erwartest du dir von deinem ersten Jahr?

Das es weiterhin so aufregend und abwechslungsreich bleibt. Mir macht meine Ausbildung gerade sehr viel Spaß, was sicher auch an meinen Arbeitskollegen liegt.

Vielen Dank lieber Tom, wir freuen uns auf eine spannende Ausbildungszeit mit dir!