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Bete Vielfalt erntefrisch bei Früchte Feldbrach

Superfood, Vitaminbombe, Farbexplosion – liest man über die rote Bete, dann überschlagen sich die Superlative nur so! Zumindest bei den Einen. Bei den Anderen stößt der süßlich aromatische, teils erdige Geschmack eher auf Abneigung. Über Geschmack (und über die Schreibweise) lässt sich bekanntlich streiten. Es gibt jedoch viele gute Gründe, sich die rote Bete, rote Beete, Rande oder Rahne genauer anzuschauen.

Regional und Saisonal

Wer kann das besser als der regionale Erzeuger, der aktuell in den letzten Zügen der diesjährigen Ernte liegt. Die rote Beete hat in Deutschland von September bis März Saison. In Hallbergmoos, Landkreis Freising, liegt eines der größten Anbaugebiete Deutschlands. Thomas Knauer arbeitet seit 2014 mit den regionalen Bauern zusammen und beliefert Früchte Feldbrach bereits viele Jahre: „Unsere Moos- und Almböden mit einem hohen Kalk- und Feuchtigkeitsgehalt eignen sich hervorragend für den Anbau von Wurzelgemüse wie rote Beete. Wir können über die gesamte Ernte eine gleichbleibend frische Qualität mit einem hohen Nährwert liefern.“

Roh oder gekocht?

Betrachtet man den Gesundheitswert, klar roh! Als Alternative, schonend mit Schale gegart. So bleiben die Inhaltsstoffe am besten erhalten. Und davon hat die rote Bete reichlich. Die hohe Konzentration an Betanin, die der Bete auch ihre auffällig rote Farbe verleiht, unterstützt die Blutgerinnung, wirkt entzündungshemmend und beugt lästigen Erkältungen vor. Das Wintergemüse enthält zudem zahlreiche Vitamine, Folsäure und besonders viel Eisen. Tipp: bei der frischen Ware im Sommer auch die jungen Blätter, ähnlich wie beim Kohlrabi, verwenden. Darin stecken noch mehr Kalzium und Beta-Karotin wie in der Knolle selbst!

Rot, gestreift oder mini

Unser Fazit, die rote Beete bereichert jeden Speiseplan und sieht einfach umwerfend aus! Wer gerne Abwechslung mag, sollte unbedingt auch die weiße Bete, die gelbe Bete oder die besonders attraktive, rot-weiß gestreifte Chioggia probieren. Alle Varianten sind auch in „Mini“ lieferbar! Diese wirken nicht nur besonders edel, sondern sind in ihrer Struktur zarter und feiner. Die ganze Bete-Vielfalt gibt es wie gewohnt über den Telefonverkauf, per Mail, per Fax oder über unseren Web-Shop.

Das kleine Apfel 1 x 1

Die Vielfalt an Apfelsorten ist riesig, mehr als 20.000 Apfelsorten – alte, neue und gekreuzte – sind mittlerweile auf dem Markt. Jeder so verschieden wie sein Aroma! Nur ein Grund, warum der Apfel mit knapp 22 kg (2019/20 statista.com) Verzehr pro Kopf das beliebteste Obst der Deutschen ist.

365 Tage frisch

Die klassische Aufteilung in Sommer-, Herbst- und Winteräpfel ist durch die Globalisierung und den damit verbundenen Nachschub aus Übersee im Handel kaum mehr ersichtlich. Dennoch lohnt es sich genauer hinzuschauen, denn nicht jeder Apfel ist zu jederzeit erhältlich bzw. geschmacklich gut!

Die saftigen Früh- oder Sommeräpfel sind oft bereits im Juli reif. Mit Vorfreude erwartet sind sie dank ihrer erfrischenden Säure bei Apfelfans besonders beliebt! Auf Sorten wie Delbard, Arkcham oder Gravensteiner müssen wir jedoch wieder ein Jahr warten, da sie nicht lagerfähig sind und schnell mehlig werden.  Der Gravensteiner ist übrigens eine der wenigen „alten Sorten“, die heute noch großflächig angebaut werden.

Die Haupternte in Deutschland startet im Frühherbst, September und Oktober. Dann sind die klassischen Lagersorten wie Topaz, Boskoop, Jonagold, Cox Orange oder Royal Gala reif. Gefolgt von Braeburn, Kanzi oder Elstar, die ab Mitte Oktober in den Handel kommen. Unsere Nachbarn Italien und Frankreich sind etwas früher dran: die Sorten Royal Gala, Granny Smith, Red Chief oder Golden Delicious sind seit Mitte August aus Italien erhältlich. Honey Crunch und Jazz kommen seit September aus Frankreich. Den krönenden Abschluss im Handel bildet die „Pink Lady“ (Cripps Pink), die zweifelsohne zu den beliebtesten Sorten zählt. Ab März bis Anfang August finden sich dann die Überseeäpfel in den Regalen und machen den Apfel heutzutage zu einem Ganzjahresprodukt.

Die Schale hat es in sich

Zweifelsohne ist es nicht nur der Geschmack sondern auch der hohe gesundheitliche Nährwert, der Äpfel so beliebt macht. Neben zahlreichen Vitaminen sind sie besonders reich an Kalium, Kalzium, Folsäure und so genannten Polyphenolen. Diese wirken entzündungshemmend und Blutdruck senkend. Letztere finden sich wie die meisten Nährstoffe direkt unter der Schale, weshalb man den Apfel am besten ungeschält und gewaschen essen sollte. Am meisten punkten die so genannten „alten Sorten“, sie tragen besonders viele Polyphenole in sich und sind weniger allergen!

Winterzeit ist Apfelzeit

Apfelpfannkuchen, Apfelküchle mit Vanillesoße, Bratapfel oder doch der Apfelglühwein? Bei Feldbrach gibt es dazu klare Fronten – vielleicht hängt das auch ein bisschen mit den unterschiedlichen Kindheitserinnerungen zusammen. Wir sind uns jedoch einig, dass es nichts Besseres gibt, wenn es draußen kalt und ungemütlich wird. Und da der Winter lang ist, freuen wir uns über tolle Apfelrezepte von EUCH! In unserem Web-Shop finden sich viele verschiedene Apfelsorten (auch in Bio Qualität), vielleicht probiert ihr ja mal etwas Neues! Frisch eingetroffen, die Sorte „Wellant“, die auch bei Apfel-Allergikern sehr beliebt ist.

Die Kaki – der Herbst wird bunt!

Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, freuen wir uns gleich doppelt über eine Farbexplosion auf dem Teller – Die Kaki hat Saison! Vielseitig einsetzbar, lecker süß und fruchtig, hat die alte Kulturpflanzen so einiges zu bieten.

Kaki, Persimon oder Sharon?

Gute Frage, sehen alle drei Kaki Sorten doch ziemlich ähnlich aus. Dabei gibt es doch entscheidende Unterschiede in Herkunft, Form und Verzehr. Farblich gewinnt die rundliche Kaki, ihre herrlich orange-rote Farbe sieht einfach zum Anbeißen aus! Reif sollte sie jedoch sein, sonst sorgt der hohe Tannin Gehalt schon einmal für ein pelziges Gefühl auf der Zunge. Wer mag, kann auch die Schale mit essen. Wir löffeln sie am liebsten, vergleichbar einer Kiwi. Die eher ovale Persimon (Spanien) und die tomatenartige Sharon (Israel) sind auch unreif genießbar. Je reifer, desto süßer! Eine gute Qualität erkennt man jeweils an einer konstanten Durchfärbung und einer unversehrten Schale. Kleine braune Flecken bei der Kaki deuten eher auf einen hohen Zuckeranteil als auf Mangelstellen hin.

Vitamine gegen Herbstblues

Reich an Vitaminen punktet die Kaki vor allem durch ihren hohen Vitamin A Anteil (circa 270 Mikrogramm auf 100 Gramm), der sich vor allem positiv auf unsere Sehkraft, den Hautaufbau sowie den Zellschutz auswirkt. Neben Kohlehydraten und Ballaststoffen finden sich auch Mineralien wie Kalium oder Phosphor in der Kaki. Diese sind gut für die Nerven, den Knochenaufbau oder den Wasserhaushalt. Den maximalen Anti-Sofa-Herbstkick bringt der hohe Traubenzuckergehalt, der leere Glukosespeicher schnell wieder auffüllt.

Vielseitig und lecker

Dank ihrer aromatischen Süße schmeckt die Kaki Frucht nicht nur als Obstsnack oder Dessert. Herbst- und Wintersalate lassen sich hervorragend pimpen ebenso wie ein weiterer Herbstklassiker, der Kürbis. Besonders fein, Kürbissuppe mit Kaki – ein tolles Rezept zum Nachkochen findet sich hier. Die Zutaten gibt’s bei uns wie gewohnt über den Telefonverkauf, per Mail, per Fax oder über unseren Web-Shop.

Castelfranco Salat

Probiert mal die Radicchio Familie von Früchte Feldbrach aus!

Die Temperaturen sinken und daher sollte man gerade jetzt im Herbst sein Immunsystem gut versorgen – unsere Radicchio Familie hat hier einiges an Vitaminen zu bieten.

Was ist Castelfranco Salat?

Der Castelfranco Salat gehört zur Familie der Radicchio Salate und macht nicht nur optisch einiges her. Nicht umsonst wird er aufgrund seiner Schönheit auch als Orchideen Salat bezeichnet. Er hat die Form eines Kopfsalates, die Blätter sind jedoch so fest, wie die des Radicchio Salates.

Castelfranco Salat ist wahrlich eine Delikatesse und versüßt die Teller mit seinem fein-milden Geschmack und hat zudem eine Menge an Vitaminen in seinen schönen Blättern versteckt.

Radicchio Tardivo – was will man mehr?

Der leicht bittere Geschmackt kommt bei Radicchio vom Bitterstoff Lactu­co­pikrin – dieser regt den Speichelfluss und die Se­kre­tion der Magen­säf­te an, ent­wäs­sert und ent­schlackt, kurbelt die Verdauung an, stabilisiert die Darmflora, un­ter­stützt das Immunsystem und schützt die Zellen vor freien Radikalen. Wir freuen uns auf eure Bestellungen!

Radichio Tardivo
Radicchio Tardivo

Lila Blumenkohl

Herbstwetter? – Früchte Feldbrach sorgt für mehr Farbe auf den Tellern!

Wenn das Wetter draußen wieder grau wird, empfehlen wir etwas mehr Farbe auf die Teller zu bringen.

Welches Gemüse gibt es in ungewöhnlichen Farben?

Unser lila Blumenkohl ist nicht nur ein Gaumen- sondern auch ein Augenschmaus. Neben Vitaminen und Frische bringen wir auch sehr gerne etwas Farbe in euer Leben!
Wir haben rotschalige und lilafleischige Kartoffeln, grünfleischigen und blaufleischigen Rettich, lila, gelbe, weiße und rote Karotten und natürlich auch alle anderen Obst- und Gemüsesorten in den üblichen Farbpaletten.

Wir wünschen euch einen bunten Start in den Herbst – mit unserem knackig-bunten Gemüse wird es mit Sicherheit nicht grau!

Kürbis Früchte Feldbrach

Willkommen in der Kürbis Saison!

Kaum ist die Wiesn vorbei, befinden wir uns auch schon mitten in der Kürbis Saison. Egal ob Hokkaido, Butternut, Muskat oder auch Spaghetti Kürbis – die Rezeptvielfalt bietet unendlich viele Möglichkeiten.

Wie schmeckt Kürbis am besten?

Die meisten mögen es ganz klassisch als Kürbissuppe, aber auch gebraten als Gemüsebeilage oder mit dem noch weniger bekannten Spaghettikürbis kann man die Gaumen verzaubern. Diesen kann man im Ofen mit Zwiebeln, Knoblauch, Kräutern und Parmesan überbacken und dessen Fleisch zerfällt nach dem Backen in spaghettiartigen Fäden. Der Kürbis ist somit durchaus eine kohlenhydratarme Spaghetti Alternative mit einem feinen Geschmack.

Das beste Rezept für Spaghettikürbis:

Für alle, die Lust haben, den Spaghettikürbis einmal auszuprobieren, haben wir hier unser Lieblingsrezept zusammengeschrieben:
Den Spaghettikürbis waschen und den Backofen bei Umluft auf 180°C vorheizen.
Anschließend in der Hälfte durchschneiden und die Kerne entfernen. Die Kürbishälften mit der Schnittfläche nach unten auf ein Blech mit Backpapier legen, einen Schöpfer Gemüsebrühe dazugeben und ca. 20 Min backen.
Während der Kürbis im Ofen ist, etwa 100 g Butter, 4 TL Kräuter, eine gepresste Knoblauchzehe, eine rote gehackte Zwiebel, Salz, Pfeffer und etwas Zirtonensaft verrühren und das Ganze nach etwa 20 Minuten Backzeit in die Kürbishälften füllen und mit Parmesan überstreuen.
Anschließend für 15 weitere Minuten im heißen Backofen backen. Nach einer kurzen Abkühlung mit einer Gabel das Fruchfleisch auslösen, hierbei entsteht die spaghettiartige Formung des Fruchfleisches. Nach Belieben noch mit Salz und Pfeffer würzen und am besten zusammen mit einem bunten Salat genießen!