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Kartoffeln Früchte Feldbrach

Kartoffeln bei Früchte Feldbrach

Wir befinden uns mitten in der Hochsaison der Kartoffel und daher wollen wir euch heute mal auf eine kleine Kartoffelreise mitnehmen.

Woher kommt eigentlich die Kartoffel?

Die Inkas nannten Kartoffeln „Papas“, was übersetzt „Knollen“ bedeutet. Die ersten „Knollen“ wurden in den Bergen der Anden entdeckt – ungefähr im Raum des heutigen Peru und Bolivien. Diese Knollen waren geschmacklich noch nicht so harmonisch wie unsere heutigen Kartoffeln. Es wird vermutet, dass die Kartoffel auf dem Weg nach Europa in Italien zu ihrem Namen kam, denn dort bekam sie aufgrund ihrer Form den Beinamen „Trüffel“, im italienischen „Tartufoli“. Im Deutschen wurde daraus dann erst „Tartuffel“, dann „Artuffel“, dann „Artoffel“ und am Ende „Kartoffel“.

Wie kam es zur Verbreitung der Kartoffeln?

Die Kartoffeln gelangten Mitte des 16. Jahrhunderts nach Europa. Die Entdeckung der Kartoffel als Lebensmittel veränderte die Welt wesentlich. Vor allen anderen erkannten die Seefahrer, dass sie mit den Kartoffeln ein haltbares, nährstoffreiches, gesundes Nahrungsmittel an Bord hatten. Schon bald erkannte die Landbevölkerung, welche Schätze da auf den Schiffen umherfuhren.

Wie kam die Kartoffel nach Deutschland?

Das die Kartoffel zu einem der beliebtesten Nahrungsmittel überhaupt wurde, konnte man sich früher kaum vorstellen. Friedrich der Zweite von Preußen erkannte das Potential bereits im 18. Jahrhundert. Zu Beginn kritisierten viele die Kartoffel, da sie viele roh oder unreif probierten und die heute bereits heraus gezüchteten Inhaltsstoffe oft zu einem unzufriedenstellenden Geschmack führten. Als Friedrich der Zweite jedoch Kartoffelfelder in Berlin anbauen und bewachen ließ, erweckte er das Interesse der Bauern und die Kartoffel konnte ihren Siegeszug starten. Ausschlaggebend für die Durchsetzung des „Erdapfels“ war auf jeden Fall der Siebenjährige Krieg, in dem die Kartoffel große Hungersnöte verhinderte. Aktuell existieren um die 5000 kultivierte Sorten, die in 130 Ländern der Erde angebaut werden. Auf der Liste der am meisten produzierten Nahrungsmittel liegt die Kartoffel auf Platz drei hinter Weizen und Reis.

Wie lagere ich Kartoffeln am besten?

Die optimale Lagerung von Speisekartoffeln ist zur Qualitätssicherung sehr wichtig – immer kühl und trocken lagern bei ca. 4 bis 5° Celsius sowie absolute Dunkelheit sind unerlässlich. Kartoffeln wachsen in der Erde und fühlen sich im Dunkeln am wohlsten. Bei Frost bekommen die Kartoffeln einen süßlichen Geschmack und werden schnell faulig. Daher stets frostgeschützt lagern. Angekeimte Kartoffeln sind nach der Entfernung der Keime unbedenklich genießbar.

Welche Kartoffelsorten bekomme ich bei Früchte Feldbrach?

Bei uns können Sie die verschiedensten Kartoffelsorten bestellen. Regionale Ware, wie zum Beispiel die Qualitätsprodukte der Firma Drössert Kartoffeln verwöhnen auch die Gaumen der Gourmets. Allen voran die beliebte La Ratte Kartoffel, eine sehr schmackhafte und wunderschön aussehende Hörnchenkartoffel. Klassiker wie die festkochenden Kartoffeln Annabelle oder Nicola oder die mehlige Bintje gehen bei uns natürlich täglich durch die Bestellannahme. Besonders spannend sind allerdings besondere Sorten, wie die lila Trüffelkartoffel, die peruanische Mashua Kartoffel oder auch die weiße oder lila Süßkartoffel. Es gibt immer etwas Feines zu entdecken!

Tom Auszubildender Früchte Feldbrach GmbH

Früchte Feldbrach freut sich über seinen ersten Auszubildenden!

Herzlich Willkommen lieber Tom – zum 01.September 2019 hat der erste Auszubildende seine Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei Früchte Feldbrach begonnen und wir können schon nach den ersten Wochen sagen, dass es nicht nur eine Bereicherung ist, sondern auch viel Spaß macht.
Doch wir können ja nur für uns sprechen, am besten fragen wir gleich mal bei Tom selbst nach, wie es ihm so geht >> Hallo TOM!

Wie bist du denn auf die Idee gekommen bei Früchte Feldbrach eine Ausbildung anzufangen?

Nachdem ich in den Ferien zwei Wochen im Lager von Früchte Feldbrach gearbeitet habe, wollte ich dort im Büro unbedingt mal ein Praktikum machen. Nach meinem Praktikum wusste ich genau: Hier will ich arbeiten.

Wie oft hast du Schule und wie oft bist du im Unternehmen?

Ich habe immer mittwochs und freitags Berufsschule, an den anderen Tagen und in den Schulferien arbeite ich im Unternehmen.

Welche Bereiche findest du besonders spannend?

Gerade macht mir jeder Bereich Spaß, aber Innen- und Außendienst reizt mich am meisten.

Welches ist dein Lieblingsobst oder Gemüse?

Da gibt es viel, aber Drachenfrucht und Goldkiwi stehen bei mir hoch im Kurs.

Was erwartest du dir von deinem ersten Jahr?

Das es weiterhin so aufregend und abwechslungsreich bleibt. Mir macht meine Ausbildung gerade sehr viel Spaß, was sicher auch an meinen Arbeitskollegen liegt.

Vielen Dank lieber Tom, wir freuen uns auf eine spannende Ausbildungszeit mit dir!