Beiträge

Steinpilze Feldbrach

Steinpilze und Pfifferlinge vom Feinsten

Wollt ihr eure Gäste so richtig verwöhnen? Dann liegt ihr mit unseren Steinpilzen und Pfifferlingen genau richtig. Wir haben sie für euch auch küchenfertig geputzt, falls es mal schnell gehen muss.

Wie schmecken Steinpilze am besten?

Ob mit rotem Fleisch und einer dunklen Soße oder gedünstet mit einer feinen Salat Beilage – der nussige Geschmack erfreut fast jeden Gaumen. Gegessen wird übrigens nur die Frucht, der eigentliche Pilz lebt unter der Oberfläche.
Der Steinpilz ist im Vergleich zu anderen Pilzsorten eine wahre Eiweißbombe. Dabei besteht er ungefähr zu 90 % aus Wasser und ca. 4 Gramm Eiweiß (pro 100 Gramm Pilz).
In Steinpilzen finden sich auch eine Menge wertvoller Aminosäuren. Das braucht der Körper, um Eiweiße herzustellen. Auch Ballaststoffe, Vitamin B1 und B2, Kalium, Zink und Phosphor enthält der Steinpilz in großen Mengen. Durch die mögliche Schwermetallbelastung sollte man wie bei allen Pilzen nur nicht mehr als 200 Gramm pro Woche verzehren.

Wie schmecken Pfifferlinge am besten?

Pfifferlinge können auf verschiedene Weise zubereitet werden: Ihr könnt sie zum Beispiel anbraten und zu Salat oder in einem Omelett als Pfifferling-Risotto genießen. Am besten kommt der Pilzgeschmack zur Geltung, wenn man bei der Zubereitung auf allzu dominante Gewürze verzichten.
Die Zubereitung in der Pfanne ist leicht und nicht zeitaufwändig. Einfach etwas Butterschmalz in der Pfanne erhitzen und die Pilze ca. vier Minuten scharf anbraten. So schließen sich die Poren und die Pilze werden nicht zäh. Danach die Hitze etwas reduzieren und die Pilze zehn weitere Minuten braten.

Besonders fein schmecken Pfifferlinge mit etwas Petersilie und schlicht mit Salz und Pfeffer gewürzt. Wir freuen uns auf eure Bestellungen und möchten auch nochmal darauf hinweisen, dass wir ausreichend Ware vor Ort haben und es derzeit weder lange Bestellvorläufe gibt, noch außergewöhnlich hohe Preise – man kann also problemlos bestellen.

Pfifferlinge küchenfertig Feldbrach

Servus Pfifferling!

Ob Pfifferling, Reherl oder Eierschwamm, die kleine Köstlichkeit hat viele Namen, doch egal wie er genannt wird, für den Gaumen ist er immer eine wahre Freude – angebraten, blanchiert, im Risotto oder auch eingelegt, der Verwendung sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

Wie putzt man eigentlich Pfifferlinge?

Wir haben die feinen Pilze sowohl frisch geerntet als auch küchenfertig geputzt im Sortiment. Hier werden uns oft Fragen zur richtigen Reinigung der Pilze gestellt: Die Pfifferlinge können natürlich mit dem Pinsel oder Tuch gereinigt werden, besonders gut bewährt hat sich jedoch das kurze Mehl-Wasser-Bad. Hierfür gibt man auf 1 l Wasser 2 EL Mehl, fügt die Pilze kurz hinzu, dreimal schwenken, damit das Mehl den Sand bindet und schon die Pilze wieder herausnehmen, kurz abbrausen und mit einem Tuck trocken tupfen.

Wo wachsen Pfifferlinge?

Aktuell bekommen wir unsere Pfifferlinge aus Serbien und Bulgarien. Pfifferlinge sind bis heute keine Zuchtpilze, sondern wachsen ausschließlich in der freien Natur. Um gedeihen zu können, gehen Pfifferlinge eine Art Partnerschaft ein. Sie brauchen einen moosigen Boden und als gute Gedeihpartner haben sich die Wurzeln von Buchen, Kiefern, Fichten, Tannen und Rotbuchen erwiesen, da bei diesen Bäumen die Wurzeln nicht so tief in der Erde liegen.

Wie schmecken Pfifferlinge?

Uns schmecken die feinen Pilze am besten ganz schlicht mit Schalotten circa 8-10 Minuten in der Pfanne angebraten, Salz und Pfeffer dazu und mit etwas gehackter Blattpetersilie verfeinert.

Aber in welcher Form auch immer: Guten Appetit!