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Äpfel, Nuss und Mandelkern

…essen fromme Kinder gern.“ Theodor Storms Knecht Ruprecht ist ein Klassiker zum Nikolaustag und klingt uns noch aus Kindheitstagen im Ohr. Neben Schokoladenmännern und Zimtsternen dürfen nach altem Brauch Äpfel, Mandarinen und die verschiedensten Nüsse in keinem Säckchen fehlen. Wir freuen uns, dass wir dem Nikolaus beim Befüllen unter die Arme greifen dürfen!

Ein Nikolaus Apfel muss es sein

Oder? Wussten Sie, dass es einen speziellen Nikolaus Apfel gibt? Er ist eher klein, rot und hört auf den dekorativen Namen „Starking“. Der eher unscheinbare Geschmack ist allerdings nicht jedermanns Sache. Da punktet klar der etwas größere rote „Red Chief“, der dem kleinen Nikolaus Apfel in seiner purpurnen Pracht in nichts nach steht. Beide Äpfel sind aber mit Sicherheit eine leckere und gesunde Alternative zu Schokolade und Zuckergebäck.

Mandarine oder Clementine

Auf den ersten Blick scheint kein wesentlicher Unterschied, der Begriff Clementine wird umgangssprachlich sogar oft mit der Mandarine assoziiert. Die ähnliche Farbe scheint jedoch bei genauerem Hinsehen die größte Gemeinsamkeit zu sein. Die gezüchtete Clementine hat im Gegensatz zu der ursprünglichen Mandarine – die bereits seit mehreren tausend Jahren in China kultiviert wird – wenig, bis keine Kerne. Das macht sie vor allem bei Kindern besonders beliebt. Sie sind durch den höheren Zuckergehalt zudem etwas süßer und eine dickere Schale schützt sie vor schnellem Austrocknen. Die Mandarine hingegen punktet durch leichteres Schälen, einen himmlischen Geruch und einen intensiveren Eigengeschmack.

Eine Hand voll Nüsse

Passt nicht nur in jedes Nikolaus Säckchen, es ist auch die empfohlene Tagesdosis auf unserem Speiseplan (Zur Erklärung, eine Hand voll entspricht ca. 25 Gramm oder, zum Beispiel, 16 Mandeln). Im besten Fall, aufgrund der verschiedenen Nährstoffe und Vitamine, ein gesunder Mix. Zu Nikolaus eignen sich vor allem Nüsse und Steinfrüchte mit Schale wie Walnüsse, Haselnüsse, Maronen, Mandeln oder Erdnüsse. Letztere sind streng genommen Hülsenfrüchte, aber aufgrund wertvoller Eiweiße und Folsäure lassen wir sie gerne mit in den Sack.

Nicht vergessen, am 6. Dezember ist Nikolaustag! Wir stehen dem Nikolaus mit dem gesamten Sortiment wie gewohnt über den Telefonverkauf, per Mail, per Fax oder über unseren Web-Shop zur Verfügung.

Das kleine Apfel 1 x 1

Die Vielfalt an Apfelsorten ist riesig, mehr als 20.000 Apfelsorten – alte, neue und gekreuzte – sind mittlerweile auf dem Markt. Jeder so verschieden wie sein Aroma! Nur ein Grund, warum der Apfel mit knapp 22 kg (2019/20 statista.com) Verzehr pro Kopf das beliebteste Obst der Deutschen ist.

365 Tage frisch

Die klassische Aufteilung in Sommer-, Herbst- und Winteräpfel ist durch die Globalisierung und den damit verbundenen Nachschub aus Übersee im Handel kaum mehr ersichtlich. Dennoch lohnt es sich genauer hinzuschauen, denn nicht jeder Apfel ist zu jederzeit erhältlich bzw. geschmacklich gut!

Die saftigen Früh- oder Sommeräpfel sind oft bereits im Juli reif. Mit Vorfreude erwartet sind sie dank ihrer erfrischenden Säure bei Apfelfans besonders beliebt! Auf Sorten wie Delbard, Arkcham oder Gravensteiner müssen wir jedoch wieder ein Jahr warten, da sie nicht lagerfähig sind und schnell mehlig werden.  Der Gravensteiner ist übrigens eine der wenigen „alten Sorten“, die heute noch großflächig angebaut werden.

Die Haupternte in Deutschland startet im Frühherbst, September und Oktober. Dann sind die klassischen Lagersorten wie Topaz, Boskoop, Jonagold, Cox Orange oder Royal Gala reif. Gefolgt von Braeburn, Kanzi oder Elstar, die ab Mitte Oktober in den Handel kommen. Unsere Nachbarn Italien und Frankreich sind etwas früher dran: die Sorten Royal Gala, Granny Smith, Red Chief oder Golden Delicious sind seit Mitte August aus Italien erhältlich. Honey Crunch und Jazz kommen seit September aus Frankreich. Den krönenden Abschluss im Handel bildet die „Pink Lady“ (Cripps Pink), die zweifelsohne zu den beliebtesten Sorten zählt. Ab März bis Anfang August finden sich dann die Überseeäpfel in den Regalen und machen den Apfel heutzutage zu einem Ganzjahresprodukt.

Die Schale hat es in sich

Zweifelsohne ist es nicht nur der Geschmack sondern auch der hohe gesundheitliche Nährwert, der Äpfel so beliebt macht. Neben zahlreichen Vitaminen sind sie besonders reich an Kalium, Kalzium, Folsäure und so genannten Polyphenolen. Diese wirken entzündungshemmend und Blutdruck senkend. Letztere finden sich wie die meisten Nährstoffe direkt unter der Schale, weshalb man den Apfel am besten ungeschält und gewaschen essen sollte. Am meisten punkten die so genannten „alten Sorten“, sie tragen besonders viele Polyphenole in sich und sind weniger allergen!

Winterzeit ist Apfelzeit

Apfelpfannkuchen, Apfelküchle mit Vanillesoße, Bratapfel oder doch der Apfelglühwein? Bei Feldbrach gibt es dazu klare Fronten – vielleicht hängt das auch ein bisschen mit den unterschiedlichen Kindheitserinnerungen zusammen. Wir sind uns jedoch einig, dass es nichts Besseres gibt, wenn es draußen kalt und ungemütlich wird. Und da der Winter lang ist, freuen wir uns über tolle Apfelrezepte von EUCH! In unserem Web-Shop finden sich viele verschiedene Apfelsorten (auch in Bio Qualität), vielleicht probiert ihr ja mal etwas Neues! Frisch eingetroffen, die Sorte „Wellant“, die auch bei Apfel-Allergikern sehr beliebt ist.

Die Kaki – der Herbst wird bunt!

Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, freuen wir uns gleich doppelt über eine Farbexplosion auf dem Teller – Die Kaki hat Saison! Vielseitig einsetzbar, lecker süß und fruchtig, hat die alte Kulturpflanzen so einiges zu bieten.

Kaki, Persimon oder Sharon?

Gute Frage, sehen alle drei Kaki Sorten doch ziemlich ähnlich aus. Dabei gibt es doch entscheidende Unterschiede in Herkunft, Form und Verzehr. Farblich gewinnt die rundliche Kaki, ihre herrlich orange-rote Farbe sieht einfach zum Anbeißen aus! Reif sollte sie jedoch sein, sonst sorgt der hohe Tannin Gehalt schon einmal für ein pelziges Gefühl auf der Zunge. Wer mag, kann auch die Schale mit essen. Wir löffeln sie am liebsten, vergleichbar einer Kiwi. Die eher ovale Persimon (Spanien) und die tomatenartige Sharon (Israel) sind auch unreif genießbar. Je reifer, desto süßer! Eine gute Qualität erkennt man jeweils an einer konstanten Durchfärbung und einer unversehrten Schale. Kleine braune Flecken bei der Kaki deuten eher auf einen hohen Zuckeranteil als auf Mangelstellen hin.

Vitamine gegen Herbstblues

Reich an Vitaminen punktet die Kaki vor allem durch ihren hohen Vitamin A Anteil (circa 270 Mikrogramm auf 100 Gramm), der sich vor allem positiv auf unsere Sehkraft, den Hautaufbau sowie den Zellschutz auswirkt. Neben Kohlehydraten und Ballaststoffen finden sich auch Mineralien wie Kalium oder Phosphor in der Kaki. Diese sind gut für die Nerven, den Knochenaufbau oder den Wasserhaushalt. Den maximalen Anti-Sofa-Herbstkick bringt der hohe Traubenzuckergehalt, der leere Glukosespeicher schnell wieder auffüllt.

Vielseitig und lecker

Dank ihrer aromatischen Süße schmeckt die Kaki Frucht nicht nur als Obstsnack oder Dessert. Herbst- und Wintersalate lassen sich hervorragend pimpen ebenso wie ein weiterer Herbstklassiker, der Kürbis. Besonders fein, Kürbissuppe mit Kaki – ein tolles Rezept zum Nachkochen findet sich hier. Die Zutaten gibt’s bei uns wie gewohnt über den Telefonverkauf, per Mail, per Fax oder über unseren Web-Shop.

Erfrischend lecker und leicht – unsere Gurkenvielfalt

Obst oder Gemüse und verwandt mit der Melone? Ja, hier ist tatsächlich die Gurke gemeint. Das ursprünglich aus Indien stammende Kürbisgewächs zählt aus botanischer Sicht zu den Früchten, während die Kulinarik sie als Gemüse bezeichnet. Eigentlich auch egal, der Geschmack ist entscheidend und wir freuen uns, Euch aktuell beste Saisonware liefern zu dürfen.

Durstlöscher, Schlankmacher, Vitaminbombe und Kosmetikspezialist

Die Gurke punktet in allen Belangen. Das liegt nicht zuletzt an ihrem hohen Wassergehalt von 95%, womit sie zu den kalorienärmsten Lebensmitteln zählt. Sie enthält dazu zahlreiche Vitamine, Ballaststoffe und Mineralien wie Magnesium, Kalzium, Eisen oder Zink. Wichtig, möglichst mit Schale essen, denn darin stecken die meisten Nährstoffe. Für den frischen Verzehr die Gurke dafür entsprechend waschen oder im besten Fall auf eine Bio Gurke zurückgreifen. TIPP: Eine frische und schmackhafte Gurke erkennt man nicht nur an ihrer satt grünen Farbe. Das Blütenende sollte fest sein und sie darf bei Druck nur wenig nachgeben.

Wie klingt Pinzimonio mit Carosello?

Wir finden herrlich italienisch! Besonders beliebt in Apulien, werden für ein Pinzimonio verschiedene Gemüsesorten in Olivenöl oder ein leichtes Dressing gedippt. Nicht fehlen dürfen dabei die feinsüßen Gurkenmelonen Carosello oder Barratiere. Beide haben wir erntefrisch für Euch im Sortiment und sind gespannt ob Ihr sie genauso toll findet wie wir. Selbstverständlich gibt es weiterhin standardmäßig im Sortiment: 12er Gurken, Schlangengurken in GQB (Geprüfte Qualität Bayern) und Bio Qualität, Mini Gurken sowie aktuell frische Einlegegurken.
Bestellen könnt ihr unsere Vielfalt wie gewohnt telefonisch bei unserem Telefonverkauf, per Mail, per Fax oder über unseren Web-Shop.

Frisch gepresster Saft

Ein Hoch auf den frisch gepressten Saft

Bei vielen Menschen ist es ja der morgendliche Kaffee, der einen gut in den Tag starten lässt – wir wollen gerne ein Loblied auf den frisch gepressten Saft singen.

Vitamine sind der beste Kick-Start in den Tag

Bei uns bekommt ihr nicht nur Moro-Orangen, die einen tollen und geschmackvollen Saft ergeben, sondern auch alle anderen Obst- und Gemüsesorten, die sich wunderbar zum Pressen eignen. Mit einem frisch gepressten Saft am Morgen werden die Zellen sofort wach und das Immunsystem freut sich, dass es alle Vorräte auffüllen kann.

Welche Kombinationen schmecken als Saft besonders gut?

Unser Favorit unter den Säften ist auf jeden Fall eine Mischung aus Moro-Orangen, Äpfeln, Karotten, Ingwer und etwas Sellerie. Damit hat man wirklich eine richtige Vitamin-Bombe. Außerdem kann man je nach Geschmack auch Birnen, Rote Beete oder Gurken zu Saft verarbeiten. Wichtig ist nur, dass man vor dem Trinken einen Schuss Olivenöl dazugibt, denn nur in der Kombination mit Fett kann der Körper die Vitamine aufnehmen.

In diesem Sinne: Bleibt gesund und munter!

Welches Superfood ist das Beste?

Granatapfelkerne! Mit den knallroten Granatapfelkernen hat man ein echtes Superfood, denn der Granatapfel zählt mit Abstand zu den gesündesten Früchten. In den knackigen roten Kernen findet man Unmengen an Antioxidantien, Vitaminen und Polyphenole. Polyphenole sind sekundäre Pflanzenstoffe, die unsere Zellen vor schädlichen Einflüssen schützen, Entzündungen hemmen und den Alterungsprozess verlangsamen. An Vitaminen hat die Superfrucht auch einiges zu bieten: B-Vitamine, Folsäure, Biotin und Beta-Karotin, aber auch Mineralstoffe wie Kalium und Kalzium oder Spurenelemente wie Eisen.

Woher kommen Granatapfelkerne?

Unsere Granatapfelkerne bekommen wir direkt aus Griechenland, aber ursprünglich kommen die Granatäpfel aus dem Orient – die wussten seine Kraft schon früh zu schätzen. Die roten Früchte haben von September bis in den Februar hinein Saison.

Zu was isst man Granatapfelkerne?

Der Granatapfelsaft lässt sich mit einer Zitronenpresse auspressen, die Kerne schmecken süß-säuerlich und verfeinern alles: Salate, Quarkspeisen, Müsli oder auch Fleisch- und Reisgerichte. Natürlich kann man sie auch einfach pur naschen – ein guter Ersatz bei Heißhunger auf Süßes.

Wir freuen uns, wenn ihr es einfach mal probiert, unser Telefonverkauf freut sich auf eure Bestellungen!

Castelfranco Salat

Probiert mal die Radicchio Familie von Früchte Feldbrach aus!

Die Temperaturen sinken und daher sollte man gerade jetzt im Herbst sein Immunsystem gut versorgen – unsere Radicchio Familie hat hier einiges an Vitaminen zu bieten.

Was ist Castelfranco Salat?

Der Castelfranco Salat gehört zur Familie der Radicchio Salate und macht nicht nur optisch einiges her. Nicht umsonst wird er aufgrund seiner Schönheit auch als Orchideen Salat bezeichnet. Er hat die Form eines Kopfsalates, die Blätter sind jedoch so fest, wie die des Radicchio Salates.

Castelfranco Salat ist wahrlich eine Delikatesse und versüßt die Teller mit seinem fein-milden Geschmack und hat zudem eine Menge an Vitaminen in seinen schönen Blättern versteckt.

Radicchio Tardivo – was will man mehr?

Der leicht bittere Geschmackt kommt bei Radicchio vom Bitterstoff Lactu­co­pikrin – dieser regt den Speichelfluss und die Se­kre­tion der Magen­säf­te an, ent­wäs­sert und ent­schlackt, kurbelt die Verdauung an, stabilisiert die Darmflora, un­ter­stützt das Immunsystem und schützt die Zellen vor freien Radikalen. Wir freuen uns auf eure Bestellungen!

Radichio Tardivo
Radicchio Tardivo

Moro Orangen Früchte Feldbrach

Mit Früchte Feldbrach vitaminreich in die golden Twenties

Wir wünschen allen Partnern ein glückliches und gesundes 2020! Damit es auch schön gesund wird, empfehlen wir euch unsere leckeren Moro Orangen. Habt ihr die schon mal probiert? Noch nicht? Dann wird es höchste Zeit!

Viele gute Gründe sprechen für die Moro Orange

Die Moro Orange sieht nicht nur schön aus, die dunkle Farbe kommt auch von den vielen Antioxidantien. Die Schutzstoffe in den Moro Orangen sind nämlich zwei bis dreimal so hoch als in hellen Orangen. Auch der Vitamin C Gehalt in den leckeren Früchten ist um ein vielfaches höher als zum Beispiel in Navel Orangen.

Wie kann ich Moro Orangen verwenden?

Nicht nur als Saft schmeckt die dunkle Frucht sehr fein, sondern besonders gut machen sich die Filets der Moro Orange auch als Zutat im Salat. Unser Favorit ist der Fenchel-Moro Orangen Salat. Hierzu schneidet man Fenchel in feine Stücke, ergänzt diesen mit halbierten Moro Orangen Filets und schneidet dazu Petersilienblätter klein. Als bestes Dressing empfehlen wir eine Mischung aus Apfelessig, Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer. Am Schluß röstet man in einer Pfanne ohne Öl noch Pinienkerne an und streut diese über die leckere und gesunde Vitaminbombe.

Lasst es euch schmecken! Euer Früchte Feldbrach Team